Teil 17 unseres Roadtrips durch Kanada
7. – 21. august 2026
Ontario & Québec
Zurück im schönen Kanada!
Der Grenzübertritt nach Kanada verlief ziemlich reibungslos. Der nette Beamte stellte ein paar Fragen zu unseren Reiseplänen, Jobs, Rückkehrplänen etc. und ließ uns dann passieren. Das war dann wohl unser letzter Grenzübertritt auf diesem Kontinent. Schon ein komisches Gefühl irgendwie …
Das Wetter war leider nicht sehr verlockend, es war bewölkt und nieselte und freie Parkplätze gab es auch keine, daher verbrachten wir auf der kanadischen Seite der Niagara Falls nicht allzu viel Zeit. Ich sprang schnell aus dem Auto, um ein paar Bilder zu machen, und dann zogen wir auch schon weiter.


Nach einem kurzen Einkaufsstopp nahmen wir Kurs auf Toronto, die Hauptstadt von Ontario, worauf wir uns schon lange gefreut hatten.
Vor den Toren der Stadt fanden wir in einem Park einen guten Stellplatz, gleich am Lake Erie gelegen, mit kleinem Hafen und Spazierwegen. Sehr nett. Von dort ging es am nächsten Morgen rein in die große Stadt.



Toronto
An Toronto hatten wir große Erwartungen, die nur teilweise erfüllt wurden, ehrlich gesagt. Zwar ist es eine coole, sehr internationale Stadt, mit einer US-amerikanischen Großstadt wie z. B. Chicago kann sie aber unserer Meinung nach nicht mithalten. Allerdings hatte es Toronto auch schwer, da wir ja erst eine Woche zuvor in Chicago waren, was uns total begeistert hatte.
Parken war hingegen super einfach und bequem: Per App konnte man sich schon vorab die freien Parkflächen in der Stadt anschauen und reservieren. Easy peasy – und günstig noch dazu.
Wie fast immer schlossen wir uns erstmal einer Free Walking Tour durch die Stadt an, diesmal geleitet von einem lustigen Iren, der seit ein paar Jahren in Toronto lebt. So lernten wir Downtown und die „Underground City“ kennen. Unter den Hochhäusern in der Innenstadt verlaufen nämlich Tunnel, in denen es eigentlich alles gibt, was man für den täglichen Bedarf braucht: Restaurants, Cafés, kleine Supermärkte, Sportstudios, Frisöre, Reinigung, etc. Das ist in den langen, kalten Wintern sehr praktisch – wobei mir selbst das graue Tageslicht da ganz schön fehlen würde. Aber spannend zu sehen, auch wenn an einem Samstagmittag nicht viel los war, da die Büros ja geschlossen haben.





Anschließend besuchten wir noch das Viertel Kensington Market – bunt, alternativ, voller Vintage-Läden und internationaler Restaurants. Der Vibe erinnerte uns total an Camden Town in London. Wir mochten es sehr und ließen uns leckere tibetische Momos schmecken und sinnierten über eine Reise nach Nepal, die wir hoffentlich in den nächsten Jahren endlich mal angehen.






Auf dem Rückweg nach Downtown kamen wir noch durch das bunte und trubelige Chinatown und entdeckten dabei so einiges an Streetart. Museen hätte es auch spannende gegeben, die waren uns aber alle zu teuer.




Toronto wird übrigens gerne von US-Film- und Serienproduktionen genutzt, da die Kosten hier günstiger sind als in den USA und Toronto quasi jeder nordamerikanischen Großstadt gleichen kann – es könnte auch Chicago, NYC oder Boston sein, zum Beispiel. Wir sahen, wie vor einem Kaufhaus gerade eine Weihnachtsfilmszene gedreht wurde – mit künstlichem Schnee, Weihnachtsdeko und Schauspielern in Winterklamotten, und das bei 26 Grad.
Am zweiten Tag begaben wir uns auf die Fähre nach Toronto Island – eine vorgelagerte Insel, von der man einen tollen Blick auf die Skyline hat. Auf der Insel gibt es Vergnügungsparks, Strände und alles, womit man ein schönes Wochenende mit der Familie verbringen kann. Sehr nett – aber an einem Sonntag auch sehr trubelig.




Zurück auf dem Festland erkundeten wir noch Cabbagetown, welches den Namen den irischen Einwanderern verdankt, die damals umgehend anfingen, Kohl in ihren Vorgärten anzubauen. Heute ist das Viertel für die wunderschönen und gut erhaltenen viktorianischen Häuser bekannt. Wirklich schön!



Zum Abschluss ging es noch in die Graffiti Alley, wo Sprayer gerade bei der Arbeit waren. Mega beeindruckend zu sehen, auch wenn nicht alle Motive unserem Geschmack entsprachen.




Alles in allem war Toronto schön und spannend, aber eben nicht so beeindruckend wie Chicago oder NYC. Außerdem fehlte uns so ein bisschen die kanadische Identität und Mentalität – denn Toronto ist wirklich die internationalste Stadt, die wir je besucht haben, was ja eigentlich ziemlich cool ist. Man sieht Menschen aus allen möglichen Kulturen – Europa, Asien, Afrika, alles ist dabei. Im Dienstleistungssektor trafen wir eigentlich auf keinen gebürtigen Kanadier, sondern immer Menschen mit ausländischen Wurzeln – kaum einer sprach besser Englisch als wir. Das soll keine Beschwerde sein, sondern lediglich eine Feststellung und Besonderheit, die uns aufgefallen ist, besonders im Gegensatz zu anderen kanadischen Städten.
Thousand Islands National Park
Nach einer Übernachtung auf einem erstaunlich ruhigen P&R-Parkplatz erreichten wir am nächsten Tag den kleinen Thousand Islands National Park. Das Highlight sind hier natürlich, wie der Name schon vermuten lässt, die vielen kleinen Inseln im Wasser, von denen einige in Privatbesitz sind. Teilweise sahen wir schon vom Ufer kleine Inseln mit schönen Häusern und dann eine Brücke zur Nebeninsel, auf der das Häuschen für das Boot stand – mit direkter Ausfahrt, also eigentlich die Garage. Sehr nett und nobel.

Natürlich hätte eine Bootstour hier Sinn gemacht, aber wir wollten das Geld nicht ausgeben und begnügten uns mit einer kleinen Wanderung, deren Aussichtspunkte auf die Inseln jedoch eher enttäuschend waren. Aber Hauptsache im Grünen.



Nach einer Übernachtung außerhalb des Nationalparks an einem kleinen Park mit Kanu-Slip schwangen wir uns am nächsten Morgen auf die Räder und radelten die Panoramastraße, die durch den Park führt, ab. Wir sahen weitere schöne Häuser und Inselchen und machten an einem kleinen Hafen Mittagspause mit Aussicht.





Vielleicht nicht der spektakulärste Nationalpark Kanadas, aber genau das Richtige, um uns mal wieder ein bisschen zu bewegen.
Ottawa
Die ersten Tage im Osten Kanadas waren von vielen Stadtbesuchen geprägt – und die Hauptstadt des Landes wollten wir natürlich auch nicht auslassen. Doch bevor wir Ottawa-Zentrum erreichten, verbrachten wir zwei Nächte an einem Sportplatz etwas außerhalb der Stadt. Der Platz lag auch direkt an einem Fluss, wo wir uns hervorragend die Beine vertreten und sporteln konnten. Nebenbei arbeiteten wir einige Admin-Sachen ab, die längst überfällig waren.
Am zweiten Abend fing es gegen 23 Uhr plötzlich aus dem Nichts an zu stürmen und zu gewittern, inklusive Hagel. Mir wurde kurz etwas bange, da wir direkt neben einem Baum standen, aber Christian war zuversichtlich, dass er standhalten würde.
Es regnete kurzzeitig waagerecht und der Regen drückte sich sogar durch das in Lüftungsstellung angelehnte Seitenfenster. Da wir nicht sicher waren, ob es davon kam oder ob wir eine undichte Stelle hatten, baute Christian kurz vor Mitternacht den inneren Fensterrahmen kurzerhand aus. Wir legten das Rollo trocken und vergewisserten uns, dass alles dicht war – war es zum Glück.

Am nächsten Morgen sahen wir dann, dass es einige Bäume um uns herum umgeweht hatte. Da hatten wir echt Glück gehabt, dass der Baum neben uns nicht doch auch nachgegeben hatte.

Höchste Zeit in die City aufzubrechen. Parken war in Ottawa Downtown nicht ganz so einfach wie zuletzt in den Großstädten, aber schließlich fanden wir ein gutes Plätzchen und schafften es gerade noch rechtzeitig zu unserer fast schon obligatorischen Free Walking Tour.
Noch bevor wir dort eintrafen, sahen wir eine Parade der „Wachmänner“, die im typischen englischen Look mit roten Jacken und den hohen schwarzen Fellmützen und viel Tamtam durch die Straßen zogen. Offenbar eine Besonderheit im August, wie wir später erfuhren. Direkt am Treffpunkt fand dann am Kriegsdenkmal der Wachwechsel statt, ebenfalls mit viel Tamtam, Dudelsack und einer ausgeklügelten Choreographie.


Die Tour führte uns durch Downtown, wir erfuhren wieder viel über Geschichte, Kultur und Architektur. Besonders die drei Parlamentsgebäude haben uns beeindruckt, auch wenn das Hauptgebäude leider aktuell schon seit 2019 umfangreich saniert wird. Dennoch lässt es sich dort sicher herrlich regieren.



Was uns auffiel: Ottawa wirkte viel aufgeräumter und „ordentlicher“ als alle anderen Städte, die wir bisher in Kanada gesehen hatten. Auch gab es dort, auf den ersten Blick, viel weniger Obdachlosigkeit und Fentanyl-Zombies – vielleicht findet man die aber auch eher in den Außenbezirken, die wir diesmal nicht besuchten.







Wir besuchten noch den Markt, wo wir eine hervorragende neapolitanische Pizza fanden, und dann ließen wir die Stadt am Nachmittag auch schon wieder hinter uns. Städte sind einfach zu verlockend zum Geld ausgeben – und da warteten ja noch zwei weitere Großstädte auf uns …
Montréal
Wir machten uns auf den Weg nach Québec, Kanadas zweitgrößter Provinz, wo Französisch die erste Amtssprache ist, was sich leider auch auf den Verkehrsschildern bemerkbar machte. Ich verstand nur noch Bahnhof.
Unser Ziel Montréal erreichten wir nicht gleich, sondern verbrachten noch eine Nacht auf einem Platz an einer Art Freiluftkirche, die wirklich schön hergerichtet war und zudem Spazierwege und Toiletten bot. Dort hatten wir eine ruhige Nacht, abgesehen von dem neugierigen Waschbären, der uns besuchen kam – so süß. Sah ein bisschen aus wie unser mexikanischer Pflegekater Hügi, weil er so buckelig lief.

Morgens ging es dann rein nach Montreal. Unser übliche Vorabrecherche für Übernachtungsplätze, oder eben einfach nur einen Tagesparkplatz lieferte keine guten Ergebnisse. Nahezu alle Parkplätze hatten extrem negative Kommentare, in den harmlosesten Fällen, dass die Parkwächter anfangs einen niedrigen Preis nennen, und bei Ausfahrt dann das doppelte oder dreifache verlangen. Was uns deutlich mehr Angst machte, waren vielen Kommentare über Autodiebstähle. In den Kommentaren stand oft, dass kürzlich der Betreiber gewechselt hatte, und dass Fahrzeuge trotz Wachpersonal einfach verschwanden. Von solchen Fällen hatten wir seit Monaten nicht mehr gehört. Zum Glück fanden wir ein großes, sicheres Parkhaus, wo wir zwar stolze 30 Dollar für ein paar wenige Stunden zahlen mussten, aber dafür war es wenigstens sicher.
In der Stadt schlossen wir uns dann wieder einer Walking Tour an – wer hätte es gedacht. Die Stadt gefiel uns erwartungsgemäß auf Anhieb sehr gut, bedingt durch den europäischen, bzw. französischen Flair. Das Wetter war schön, die Straßencafés waren voll mit Menschen, es waren natürlich auch viele Touristen unterwegs, man sah Menschen am Hafen joggen, sporteln, bummeln und alles machte einen recht entspannten Eindruck.





Die Tour vermittelte wieder viel Wissen, besonders über den Zwist zwischen französischer und englischer Kultur, der sich besonders in der Architektur und in einigen Statuen widerspiegelt. Sehr spannend, solche Details fallen einem sonst eher nicht auf.


In der Fußgängerzone hätte man in einer der schönen Bars oder Kneipen herrlich versacken können, aber wir rissen uns zusammen.



Stattdessen machten wir uns am nächsten Morgen auf, den Hausberg der Stadt zu erklimmen, den Mont Royal – gerade mal etwa 250 Meter hoch. Über 350 Stufen ging es hinauf und wir hatten einen schönen Ausblick auf die City und das Leonard-Cohen-Mural – der berühmteste Musiker der Stadt, vermeintlich.



Wir bummelten noch eine Runde durch ein etwas alternatives Künstlerviertel, voller cooler Vintage-Läden und schöner Ecken, und dann kehrten wir auch dieser Stadt wieder den Rücken. Es wurde Zeit für etwas Natur.
Mont Bromont
Nach einer Übernachtung irgendwo in einem kleinen Dorf erreichten wir Bromont bzw. den Mont Bromont – im Winter ein Skigebiet, jetzt im Sommer ein Bikepark.
Die Gondel sparten wir uns und strampelten selbst hinauf und dann wieder rasant hinab. Genial! Viermal ging das so hin und her, danach waren die Beine platt. Aber für uns perfekt, weil man direkt an den Trails parken konnte, sodass wir für die Mittagspause zuhause einkehren und danach gleich weitermachen konnten.



Nach einer dringend notwendigen Dusche zog es uns dann gleich weiter in eine Winery, denn davon gibt es in der Region so einige. Wir landeten beim kleinen Weingut Courville, wo wir nett empfangen und verköstigt wurden und sogar den Airedale Charly trafen, dem einer der Weine gewidmet ist. Klar, dass davon eine Flasche mitkommen musste. Schließlich stand als Nächstes auch ein besonderer Besuch an, bei dem wir nicht mit leeren Händen auftauchen wollten.

Wiedersehen mit Anne & Carl
Endlich rollten wir bei Anne und Carl in die Einfahrt. Mit Anne habe ich mir vor über 24 Jahren mal für drei Monate ein Büro bei Siemens VDO geteilt – direkt, bevor sie nach Kanada ausgewandert ist, der Liebe zu Carl wegen. Und seit 24 Jahren planten wir, sie dort irgendwann mal zu besuchen – und irgendwann war nun endlich gekommen.
Die Freude war groß und wir staunten über das traumhafte Haus und Grundstück, welches die beiden direkt an einem See bewohnen. Wow!





Wir bekamen die große Führung, ein deftiges deutsches Abendessen und dann ging es zum Sonnenuntergang raus auf den See – mit dem kleinen Boot von den beiden. Was für ein Traum.






Nach der ersten Nacht in der großzügigen Einfahrt vor dem Haus zeigte uns Anne die Kleinstadt Val-des-Sources, die früher mal Asbestos hieß, da es im Ort eine Asbestmine gab. Diese gibt es immer noch, sie wird aber nicht mehr betrieben und ist inzwischen zu einem See geworden. Wir bestaunten die Überbleibsel sowie die schweren Maschinen, mit denen einst das Asbestgestein abtransportiert wurde – darunter Fahrzeuge mit einem Gewicht von rund 190 Tonnen, ganz schöne Oschis.


Zurück zu Hause nutzten wir den schönen Garten. Anne hatte 1001 Reiseinspirationen für uns – sie und Carl waren erst im Juni in Neufundland gewesen, was bei uns ganz hoch im Kurs stand.


Des Weiteren durften wir den Luxus der Waschmaschine nutzen sowie den erfrischenden Pool. Wir wurden weiterhin umsorgt und bekocht, spielten Boule und Uno Extreme, und verbrachten einfach eine schöne Zeit mit den Beiden.







Den dritten Tag nutzte Christian für ein paar Schönheitsreparaturen am Van. Eine der Silikonfugen in der Dusche musste erneuert werden und außerdem nahm er sich noch mal der Handbremse an, die wieder mal nicht mehr richtig halten wollte. Nach anfänglicher Skepsis hielt die dann plötzlich auch wieder – nach der zweiten Testfahrt. Na also, geht doch.
Am letzten Abend probierten wir zum ersten Mal das Nationalgericht von Quebec, Poutine – Pommes mit Bratensoße und quietschigem Käse. So gar nicht meins, aber Christian mochte es natürlich.

Nach drei schönen und entspannten Tagen war es dann für uns Zeit weiterzuziehen. Schließlich ist unsere Restzeit in Kanada begrenzt und wir hatten noch einiges auf dem Plan, durch Annes Tipps jetzt sogar noch umso mehr.
Sehr dankbar für die schöne Zeit nahmen wir Abschied und hoffen, es dauert nicht noch mal 24 Jahre, bis wir uns wieder in Kanada sehen – oder notfalls in Deutschland.

Québec City
Wir erreichten Quebec City, Hauptstadt der Provinz und eine Stadt, von der uns schon so viele vorgeschwärmt hatten. Und ja, sie war wirklich so schön wie erwartet. Französischer Flair an jeder Ecke – allerdings war es dort auch so voll, wie wir es schon lange nicht mehr erlebt hatten. Kein Vergleich zu den anderen Städten, in denen wir zuletzt waren. In der Altstadt schoben sich in manchen Gassen die Massen nur so gegenseitig an. Crazy.
Wir fanden einen zentralen und bezahlbaren Parkplatz, auf dem wir sogar übernachten konnten. Perfekt. Auch hier schlossen wir uns als Erstes einer Walking Tour durch die Altstadt an, was sich wie immer sehr lohnte.






Danach erkundeten wir die Stadt auf eigene Faust und gönnten uns in der Happy Hour ein Pint in einem sehr netten Pub. Auch abends zogen wir noch mal durch die Altstadt, die natürlich auch wunderschön beleuchtet war. Allein das Fairmont Hotel, wo auch gerne mal die Royal Family absteigt, wenn sie zu Besuch kommt, war schon ein ganz schöner Hingucker. Und wie auch überall in Paris stand an jeder Ecke ein Straßenkünstler.



Nach einer ruhigen Nacht zogen wir früh am nächsten Morgen noch mal los – ich wollte gerne noch ein paar Bilder ohne Menschenmassen machen, was mir auch gelang. Wirklich so eine schöne Stadt.





Wir erkundeten noch das Viertel Saint-Jean, welches mit vielen schönen Boutiquen aufwarten konnte, und genehmigten uns noch eine Pizza, bevor es Zeit wurde, die Stadt wieder zu verlassen.




Für’s erste hatten wir jetzt wirklich genug Großstädte gesehen und wollten endlich wieder in die Natur. Zum Glück gibt es davon in Québec auch jede Menge.
Aber dazu dann demnächst mehr. 🙂
Übrigens: Wenn dir unsere Reiseberichte gefallen und du uns auf unserer Reise unterstützen möchtest, freuen wir uns über einen Beitrag in unsere Diesel-Kasse. Das geht ganz einfach mit diesem PayPal Link.
















































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































