Nochmal Hoteliers auf Zeit
Nachdem wir 2024 bereits drei Monate das schöne Hotelito Swiss Oasis in Puerto Escondido, direkt an der Pazifikküste von Mexiko, geleitet hatten, bekamen wir tatsächlich ein zweites Mal die Chance, den Laden zu übernehmen – Manu und René waren nämlich wieder urlaubsreif.
Diese Gelegenheit konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Wann kann man schon kostenlos direkt am Meer wohnen, nebenbei ein kleines Hotel führen, Menschen aus aller Welt kennenlernen und sich um drei süße Kater kümmern?
Außerdem schonte das unser Reisebudget und wir hofften, während der Zeit in Mexiko wieder etwas online arbeiten zu können – was sich leider nur teilweise erfüllte.
Also zogen wir am 18. März wieder los. Moby lagerten wir in Las Vegas ein – gut präpariert, bewacht und überdacht – und für uns ging es mit Sack und Pack zum Flughafen. Die vielen tausend Kilometer bis nach Puerto Escondido wollten wir dem Van nämlich ersparen.
Viva México!
Unser Flug ab Las Vegas verlief problemlos und kaum waren wir in der Luft, waren wir gefühlt auch schon wieder zurück in Mexiko. In Mexiko-Stadt gab es allerdings direkt die erste kleine Verwirrung: Uns wurde mehrfach gesagt, wir müssten unser Gepäck abholen und am nächsten Morgen für den Weiterflug neu einchecken. Unsere Taschen tauchten am Kofferband allerdings nicht auf. Dank GPS-Tracker wussten wir immerhin, dass sie mit uns in Mexiko angekommen waren. Ein Mitarbeiter nahm sich schließlich der Sache an und stellte fest: Die Taschen waren doch durchgecheckt worden – entgegen aller vorherigen Aussagen, er konnte sie aber für uns besorgen, sodass wir nicht ohne alles dastanden.
Mit einem Uber fuhren wir zu unserem Hotel für die Nacht. Besonders charmant war es nicht und es roch widerlich nach Rauch, aber für eine Nacht würde es gehen. Immerhin fanden wir um die Ecke leckere Tacos für 3,50 € und natürlich musste auch noch ein Eis her – hier kann man sich das endlich wieder leisten.


Die Nacht war allerdings wenig erholsam. Wegen des Gestanks im Zimmer und fehlender Klimaanlage mussten wir das Fenster offen lassen und wie das bei Flughafenhotels eben so ist, flogen die ganze Nacht die Maschinen über uns hinweg. Nachtflugverbot gibt es in Mexiko nämlich nicht.
Am nächsten Morgen ging es früh zurück zum Flughafen. Während ich in einem Café wartete, lief Christian noch schnell zu einem Zahnarzt. Seit dem Yosemite National Park fehlte ihm ja ein großes Stück Backenzahn beziehungsweise die Füllung und es war nicht sicher, ob der Zahn überhaupt noch zu retten war.
Die Praxis war laut Christians Beschreibung alt und siffig und der Zahnarzt betagter und tattriger als die alte Morla, aber immerhin gab es Hoffnung, dass der Zahn erhalten werden könnte. Das waren gute Nachrichten – und die Behandlung konnte später in Puerto fortgesetzt werden.
Kurz darauf hoben wir wieder ab und setzten wenig später schon zur Landung an.
Endlich waren wir angekommen – an unserem Zuhause für die nächsten dreieinhalb Monate.
Zurück in Puerto Escondido
Diesmal holten uns Manuela und René persönlich vom Flughafen ab. Beim letzten Mal hatten wir ja alles von unseren Vorgänger-Sittern übernommen. Wir bezogen wieder „unser“ Hotelzimmer Nummer 2 und verbrachten die erste Woche gemeinsam mit den beiden.




Die Einarbeitung war beim zweiten Mal natürlich deutlich entspannter, vieles kannten wir ja schon. Dafür zeigten uns Manu und René ihre Lieblingsrestaurants und einige Geheimtipps – Essen gehen stand also direkt wieder ganz oben auf der Liste.



Hoteliers 2.0
Nach einer Woche brachten wir die beiden zum Flughafen und übernahmen wieder das Wohnhaus und Hotel mit allem, was dazugehört: Gästemanagement, Bestellungen und Dienstleistungen koordinieren, Einkäufe erledigen, Handtücher waschen, Putzfrauen koordinieren, das Gelände sauber halten, kleinere Instandhaltungsarbeiten erledigen, Buchhaltung und natürlich die drei Kater Hügo, Toto und Pedro versorgen.




Unsere alten Routinen waren schnell wieder da. Morgens ging es zuerst an den Strand, danach wurde der Hof gekehrt, Möbel abgewischt, der Pool kontrolliert und der Getränkekühlschrank aufgefüllt. Nachmittags noch einmal das Gleiche und pünktlich zum Sonnenuntergang zog es uns wieder ans Meer. Jeden Abend. Auch diesmal wollten wir das Leben am Meer voll auskosten.




Da wir nun in der Trockenzeit dort waren, war es zwar immer noch heiß und schwül, aber deutlich angenehmer als während unseres ersten Aufenthalts in der Regenzeit. Die Wochen vergingen wie im Flug und wir fanden schnell wieder in unseren Hotel-Alltag hinein.
Dazu gehörten natürlich auch kleinere Projekte. Wir strichen zum Beispiel eine Hauswand, spachtelten, passten Fliesen neu ein und reparierten hier und da Kleinigkeiten.





Christian ging zwischendurch skaten und fiel natürlich prompt wieder auf die linke Hüfte, die ihm schon früher Ärger gemacht hatte. Damit war das Thema Skaten erstmal wieder erledigt.

Um seinen Coolheits-Level trotzdem oben zu halten, ließ er sich spontan auf dem Markt ein Septum-Piercing stechen, womit er schon länger geliebäugelt hatte. Na, wenn nicht jetzt, wann dann?



Besonders spannend fanden wir wieder die Gärtner – vor allem den sogenannten Palmero. Nur mit einem Seil gesichert kletterte er die bis zu 15 Meter hohen Palmen hinauf, schnitt welke Wedel ab und erntete nebenbei unsere eigenen Kokosnüsse. Crazy.



Auch der Hotelbetrieb brachte immer wieder Überraschungen mit sich. Mal waren wir komplett ausgebucht, mal hatten wir für einen Tag Leerstand. Genau so einen Tag wollten wir nutzen, um endlich selbst mal entspannt am Pool zu liegen – was wir natürlich nicht machen, wenn Gäste da sind.



Kaum lagen wir auf den Sonnenliegen, kamen vier spontane Walk-ins vorbei. Der erste Check-in im Bikini war damit auch erledigt. 😉
Ein kleiner Dämpfer war allerdings, dass der geplante Besuch unserer Freunde Basti und Elli platzte. Die beiden wollten uns erneut besuchen, aber Basti bekam, vermutlich wegen seiner Reisevergangenheit durch Iran und Irak, kein ESTA für die USA. Da die Flüge mit Zwischenlandung in den USA bereits gebucht waren, ließ sich das leider nicht mehr sinnvoll und günstig ändern. Mist! Wir hatten uns alle vier sehr darauf gefreut, aber es ließ sich nun mal nicht ändern.
Zum Glück sorgten unsere Gäste aus aller Welt weiter für viel Abwechslung – eine bunte internationale Mischung ist uns am Liebsten. Mit Gästen aus Schweden, Dänemark, Australien, Neuseeland, Chile, der Schweiz und vielen anderen Ecken der Welt ergaben sich immer wieder spannende Gespräche.
Gegen Ostern und an den Wochenenden waren dagegen fast nur Mexikaner im Hotel – was wiederum gut für unsere Spanischkenntnisse war.
Und natürlich gehörten auch unsere tierischen Mitbewohner fest zum Alltag. Hügi, der ängstliche Indoor-Kater, wurde immer zutraulicher und ließ sich irgendwann sogar freiwillig von Christian kraulen – obwohl er Männer eigentlich gar nicht mag.



Das war natürlich schön, bis Hügi beschloss, dass unser Bett ab sofort ebenfalls ihm gehört. Er saß nachts auf meinem Kopfkissen, drückte mir Kopf oder Pfote ins Gesicht und maunzte unentwegt nach Aufmerksamkeit. Dazu begann er plötzlich auch noch, ins Haus zu pieseln. Warum konnten wir nie herausfinden – der Kater war sonst quietschfiedel. Auch Manu und René waren ratlos.
Wir stellten ihm also ein Katzenklo auf und sperrten ihn nachts aus dem Schlafzimmer aus. Mithilfe der Überwachungskameras, die Christian kurz zuvor auf dem Hotelgelände installiert hatte, versuchten wir außerdem herauszufinden, ob irgendetwas die Katzen störte. Toto markierte draußen jede Ecke und Pedro kam öfter mit Kampfspuren nach Hause, aber fremde Tiere oder andere Auffälligkeiten konnten wir nicht entdecken.
Bis heute bleibt das Ganze ein Rätsel.
So schön unser Alltag im Hotelito auch war – langweilig wurde uns definitiv nicht.
Da war zum Beispiel Christians Zahn. Statt einer einfachen Teilkrone wurde am Ende doch eine komplette Krone daraus. Die Behandlung zog sich nicht nur über unzählige Termine, sondern auch fast über unseren gesamten Aufenthalt hin, aber selbst so war sie in Mexiko deutlich günstiger als in den USA oder Kanada. Und inzwischen kann er wieder kräftig zubeißen.
Nebenbei kümmerte ich mich um den Onlineauftritt des Hotels, hier und da gab es immer etwas zu reparieren oder zu optimieren und mit unseren beiden Putzfrauen Domi und Isela verstanden wir uns immer besser – auch wenn unsere Gespräche aufgrund unseres Spanischs regelmäßig zu lustigen Missverständnissen führten.
Die Nebensaison hatte außerdem einen großen Vorteil: Wenn im Hotel wenig los war, konnten wir endlich selbst mal wieder an den Strand. Einmal fuhren wir nach Carrizalillo, eine kleine Badebucht, ganz nah am Hotel, wo wir mit hunderten anderen Besuchern fast Handtuch an Handtuch lagen.



Ganz anders sah es am 40 Minuten entfernten Playa Aguas Blancas aus. Dort war kaum jemand unterwegs und der Strand war einfach traumhaft schön.





Auch im Garten gab es Grund zur Freude. Neben den Karambolas, die schneller wuchsen als Unkraut, konnten wir unsere ersten eigenen Hotelito-Bananen ernten. Christian macht sich wirklich gut als Bananenbauer, oder?

Mit den Gästen war es wie immer: Die meisten waren unkompliziert und nett, aber manche machten den Job deutlich anstrengender als man möchte.
Ein paar Lowlights:
Ein übel gelaunter Gast schnauzte Christian völlig respektlos an, ein anderer war mit sich und der Welt so überfordert, dass er es nicht einmal schaffte, sich selbstständig ins Internet einzuloggen oder Informationen zu verarbeiten, die wir ihm mehrfach erklärten. Beide hinterließen uns am Ende schlechte Bewertungen. Das ärgert einen natürlich, aber manchmal steckt man einfach nicht drin.
Den Vogel schossen allerdings zwei Gäste aus Kanada ab.
Eigentlich waren beide unglaublich nett. Einer der beiden Herren war allerdings offensichtlich Alkoholiker und hatte seine Körperflüssigkeiten nicht mehr unter Kontrolle. Fast jede Nacht kotzte, pinkelte oder machte er uns sonst irgendwie ins Bett. Der absolute Horror!
Wir mussten die Matratzen gleich zweimal professionell reinigen lassen und auch für Domi und Isela war diese Woche sicher alles andere als angenehm. So etwas möchten wir wirklich kein zweites Mal erleben.
Zum Glück gab es aber auch die andere Seite.
Besonders in Erinnerung geblieben ist uns ein Gast aus Chile. Er sprach perfektes Deutsch, weil sein Vater Deutscher ist, der nach Chile ausgewandert war. Sein Sohn heißt tatsächlich Bastian – benannt nach Bastian Schweinsteiger – und entsprechend groß war die Vorfreude auf die bevorstehende Fußball-WM.
Auch wir freuten uns darauf – also naja, hauptsächlich Christian. Standesgemäß hatten wir uns mit Mexiko-Trikots eingedeckt, was sich nach dem frühen Ausscheiden der deutschen Mannschaft gleich doppelt auszahlte.

Das erste Spiel schauten wir in einer Bar um die Ecke und bekamen direkt einen Vorgeschmack darauf, wie leidenschaftlich die Mexikaner Fußball feiern. Beim zweiten Spiel wurde es noch emotionaler und feuchtfröhlicher. Fast ein bisschen schade, dass wir die restlichen Spiele nicht mehr vor Ort erleben würden.
Pleiten, Pech & Pannen
Neben den Gästen sorgte auch das Hotel regelmäßig für Beschäftigung.
Immer wieder gab es längere Stromausfälle – in Puerto leider völlig normal, weil der Ort deutlich schneller gewachsen ist als seine Infrastruktur.
Richtig unangenehm wurde es allerdings, als es plötzlich zwei Tage lang im ganzen Haus nach verbranntem Gummi roch. Aber wirklich nur im Haus, nirgendwo sonst. Der Gestank war so schlimm, dass ich sogar eine Nacht in eines der Hotelzimmer umzog.
Wir vermuteten ein Problem mit den Stromkabeln oder der Klimaanlage, aber weder wir noch die Handwerker kamen der Ursache auf die Spur. Irgendwann war der Geruch einfach wieder verschwunden und bis heute wissen wir nicht, was es eigentlich war.
Kurz darauf verabschiedete sich dann auch noch die Klimaanlage in unserem Schlafzimmer. Bei 26 bis 28 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit nachts macht das erstaunlich wenig Spaß. Christian fand den Fehler innerhalb eines Tages und reparierte die Anlage selbst – deutlich schneller als der Handwerker, der gar nicht erst auftauchte.
Aber das sollte es noch nicht gewesen sein.
Die Klimaanlage fiel erneut aus und wieder stellte sich heraus, dass der lokale Handwerker eher kreativ als professionell gearbeitet hatte. Christian besserte alles ordentlich nach und siehe da – sie lief wieder.




Kurz darauf war die Poollampe kaputt und Christian fand schnell die Ursache: der benötigte Stromwandler war vom hiesigen Elektriker völlig ungeschützt in einen Schacht gebaut worden und dem Regen ausgesetzt und dadurch durchgebrannt. Also wurde wieder verkabelt, geschraubt und neu eingebaut.
Langsam könnte das Hotelito dank Christian eigentlich ein TÜV-Siegel und eine ISO-Zertifizierung bekommen.
Als Nächstes verabschiedete sich auch noch die Waschmaschine – wie schon bei unserem ersten Aufenthalt in 2024. Diesmal musste tatsächlich ein Techniker kommen, der dem Fehler aber ebenfalls nur mühsam auf die Spur kam. Bis zu unserer Abreise warteten alle noch auf das passende Ersatzteil.
Ach ja, Mexiko. Manchmal ist alles möglich – und manchmal eben gar nichts.
Als Krönung zog dann auch noch Alfred bei uns ein – die weiße Ente vom Nachbarn. Normalerweise saß Alfred immer auf dem Hoteldach, wo er niemanden störte. Aber plötzlich verbrachte er seine Tage lieber auf unserem Hof. Anfangs fand ich das noch ziemlich süß, bis mir klar wurde, wie viel so eine Ente eigentlich kackt.


Jeden Tag war der Bereich vor den Gästezimmern voller „Entengrütze“. Einfangen ließ sich der Kollege natürlich nicht, also bauten wir abends kleine Barrikaden, damit er wenigstens nicht direkt vor die Zimmer machte. So kann man sich auch beschäftigt halten.
Regenzeit
Während wir uns mit Gästen, Katzen, Enten und Reparaturen beschäftigten, rückte langsam auch die Regenzeit näher.
Nach dem Hurricane John, der uns 2024 heimgesucht hatte, beobachteten wir die Wetterkarten diesmal besonders genau. Als sich die Tropical Depression „Boris“ langsam zu einem Sturm entwickelte, wurden wir schon etwas nervös.
Glücklicherweise nahm Boris nicht Kurs auf Puerto Escondido, sondern zog weiter Richtung Acapulco. Trotzdem bekamen wir seine Auswirkungen deutlich zu spüren.
Über eine Woche lang türmten sich riesige Wellen am Playa Zicatela vor unserer Haustür. Das Meer arbeitete sich immer weiter Richtung Straße vor und sogar Profi-Surfer aus Hawaii reisten an, um die Bedingungen auszunutzen. Es war mega beeindruckend, ihnen dabei zuzusehen.
Einige Beachbars bekamen allerdings nasse Füße und auch die Strandstraße vor unserem Hotel wurde wieder überspült und die Kanalisation versagte – typisch Puerto.







Dazu regnete es drei Tage fast ohne Unterbrechung. Danach beruhigte sich das Wetter zwar wieder, aber der Strand brauchte noch Wochen, um sich von dem Sturm zu erholen.
Abschied aus Mexiko
Und dann war unsere Zeit im Hotelito auch schon wieder vorbei.
Am 25. Juni kamen Manuela und René zurück. Wir zogen wieder in Zimmer 2, verbrachten noch drei gemeinsame Tage miteinander und übergaben das komplette Hotel inklusive aller Neuerungen und kleinen Baustellen.

Dann hieß es Abschied nehmen – diesmal auf unbestimmte Zeit.
Manuela und René waren scheinbar auch dieses Mal wieder sehr zufrieden mit uns und würden uns jederzeit ein drittes Mal als Hotelsitter einsetzen. Allerdings wäre die Anreise beim nächsten Mal aus Europa und damit deutlich teurer. Vermutlich wird das also erstmal nichts.
Umso dankbarer sind wir, dass wir gleich zweimal diese eigentlich einmalige Chance bekommen haben, ein kleines Hotel an der mexikanischen Pazifikküste führen zu dürfen.
Diese drei Monate waren wieder wild, ereignisreich und voller kleiner und großer Herausforderungen. Nach zwei längeren Aufenthalten ist Puerto Escondido längst mehr geworden als nur ein weiterer Stopp auf unserer Reise. Für eine Weile war es unser Zuhause – mit festen Routinen, Sonnenuntergängen am Strand, Lieblingsrestaurants, den drei Katern und unzähligen Geschichten, die wir so schnell nicht vergessen werden. Wir haben viel gelernt – über Gastfreundschaft, Improvisation und darüber, dass man manche Dinge wohl einfach mit Humor nehmen muss.
Jetzt waren wir aber bereit für unseren Van-Alltag und endlich wieder zu reisen. Zuerst wollten wir sehen, wie Moby die drei Monate in der Hitze von Las Vegas überstanden hatte – und dann ging es weiter Richtung Osten.
Davon trennte uns nur noch ein Zwischenstopp in Guadalajara, denn einen Direktflug nach Las Vegas gab es leider nicht.
Das Flughafenhotel war diesmal deutlich angenehmer als das in Mexiko-Stadt und um die Ecke fanden wir einen kleinen Pozole-Laden – das ist eine Hühnersuppe mit Mais. Bei den für uns inzwischen fast kühlen 21 Grad war so eine warme Suppe genau das Richtige.
Am nächsten Morgen hob unser Flieger pünktlich ab.
Gracias y adiós, México & hello again, USA.

Aber dazu dann demnächst mehr… 😊
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