Teil 26 unseres Roadtrips durch Mexiko
3. Februar – 15. Februar 2025
Das Vanlife-Festival nahe La Paz war vorbei und wir schauten uns nun erstmal an, wo wir hier überhaupt gelandet waren.
La Paz B.C.S.
La Paz ist die Hauptstadt des Bundesstaates Baja California Sur (die Baja ist in zwei Bundesstaaten aufgeteilt, quasi Nord und Süd) und gleichzeitig auch eins der beliebtesten „Auswanderziele“, sowohl für Festland-Mexikaner als auch für viele Nordamerikaner. Kaum eine andere Stadt im Land ist in den letzten Jahren so massiv gewachsen wie La Paz. In Anbetracht der Lage konnten wir das gut nachvollziehen.

Während die vom Meer abgelegene Innenstadt typisch mexikanisch-chaotisch daherkam, war direkt am Meer, am circa 5 km langen, palmengesäumten Malecón, alles wie geleckt und wirklich schön hergerichtet. Im Abstand von ca. 100 Metern standen verschiedene Skulpturen, die kleinen Stadtstrände waren sauber und einladend, ebenso wie die vielen netten Bars, Cafés und Restaurants auf der anderen Straßenseite.






Wir merkten gleich, dass wir es hier gut länger aushalten könnten. Das konnte uns nur recht sein, da wir für die bevorstehende Unfallreparatur des Vans vermutlich einige Tage hier verbringen sollten.
Reifenmarathon in La Paz
Doch das lag noch in der Zukunft, und es galt erstmal, sich um ein dringenderes Problem zu kümmern. Mir war während des Festivals aufgefallen, dass unsere beiden Vorderreifen Risse aufwiesen – und zwar nicht wenige. Wir wussten schon länger, dass die Reifen bald fällig waren. Den Neukauf wollten wir aber auf jeden Fall bis in die USA hinauszögern, da Reifen dort wesentlich günstiger sind, die Auswahl besser ist und es obendrauf noch Garantien gibt. Die Profiltiefe hätte dafür noch locker gereicht, aber mit den Rissen, war mir nicht wohl bei dem Gedanken, mit solchen Reifen noch tausende Kilometer über die Schlaglochpisten der Baja zu brausen.
Christian wiegelte erst ab und vertraute auf die 10 Lagen der robusten All-Terrain-Reifen die wir drauf hatten. Doch ich konnte mich durchsetzen (natürlich! 😉) bei einem Reifenhändler zu halten, der nur einen Blick auf die Reifen warf und sofort meinte – die müssen runter, da die Gefahr zu groß war, dass die Reifen platzen. Zur Sicherheit holten wir uns eine zweite Meinung bei einem weiteren Reifenhändler ein. Dieser schaute sich auch die innenliegende Seite der Reifen an, welche tatsächlich noch schlimmer aussahen. Rundherum war der komplette Gummi eingerissen. Das musste alles in den letzten Tagen passiert sein, denn vorher waren uns keine Risse aufgefallen (wir sitzen ja recht oft vor unseren Reifen).
Das Problem war nun, dass wir natürlich wieder einen AT-Reifen mit den passenden Spezifikationen brauchten, also nicht nur die passende Größe und Traglast, sondern auch eine Allwetter-Gummimischung mit M+S Kennzeichnung. Die Kombination war auf der Baja aber nicht so einfach zu finden. Erst beim fünften Reifenhändler wurden wir fündig. Dieser hatte den bekanntesten AT-Reifen von BF Goodrich All Terrain T/A K02 in unserer Größe auf Lager. Als wir den Preis erfuhren, mussten wir aber erstmal schlucken: umgerechnet 330 € kostete EIN Reifen. In den USA kosteten sie zu dem Zeitpunkt ca. die Hälfte. Aber es half ja nichts, wir brauchten jetzt eine Lösung, und somit bissen wir in den sauren Apfel und kauften die BF Goodrichs, welche sofort aufgezogen wurden. Dabei wurde dann noch mal deutlich, dass es wirklich höchste Zeit war, die alten Reifen zu ersetzen:



Mit neuen Reifen, leerem Geldbeutel, dafür einem beruhigenden Fahrgefühl, ging es zurück an den Malecón, wo Christian erstmal den kleinen Skatepark unsicher machte.



Später am Abend trafen wir uns erneut mit Sabrina und Ronny, die wir schon in San Ignacio getroffen hatten, und gönnten uns gemeinsam eine Pizza und stießen auf unseren 1.300sten Reisetag an.

Den nächsten Morgen begannen wir dafür sportlich, mit einer Joggingrunde am Malecón. In der Kulisse ließ sich sogar Christian motivieren mitzukommen.

Dann ließen wir La Paz erstmal hinter uns – es ging ein Stück zurück in den Norden. Durch den Unfall hatten wir ja einiges ausgelassen und nun wollten wir noch mal ins ca. 4,5 Stunden entfernte Loreto, um dort eine besondere Waltour zu machen.
Loreto
Am späten Nachmittag erreichten wir den schönen Ort Loreto, wo wir wiederum direkt am dortigen Malecón campten. Wir schlenderten noch kurz durch den charmanten kleinen Ort, dem man aber auch ansah, dass er ein beliebtes Touristenziel ist – hier legen nämlich auch Kreuzfahrtschiffe an.





Der eigentliche Grund für unseren Besuch war aber die Bucht vor Loreto, der Nationalpark „Parque Nacional Bahia de Loreto“. Diese Bucht ist der einzige Ort auf der Welt, an dem man in unmittelbarer Küstennähe die größten Tiere unseres Planeten sehen kann: Blauwale. Bis zu 30 Meter lang kann ein Blauwal werden und wiegt dabei zwischen 150 und 180 Tonnen. Das Herz des Blauwals ist in etwa so groß wie ein Kleinwagen (in Mexiko nimmt man natürlich gerne einen VW Käfer als Referenz). Selbst Dinosaurier kamen niemals an diese Größen heran.
Aber nicht nur Blauwale erwarteten uns in der Bucht, auch Buckelwale, Finnwale, Hybridwale (das ist eine hier endemische Mischung aus Blau- und Finnwal) und auch Orcas und Pottwale kann man gelegentlich dort sehen. Und dann natürlich auch noch Delfine, Teufelsrochen, Meeresschildkröten, Seelöwen, verschiedene Haie und vieles mehr. Zwar sind nicht alle Tiere zur selben Zeit da, aber ich kann schon mal vorwegnehmen, dass wir voll auf unsere Kosten kamen…
Frühmorgens um 6:30 Uhr, also noch vor Sonnenaufgang, ging es los. Gemeinsam mit nur noch fünf anderen Gästen bestiegen wir das Boot von Regi und Leo. Eine Spanierin und ein Mexikaner, die hier auf der Baja unter dem Namen „Baja Adventures“ nachhaltigen Tourismus betreiben und sich auch als Umweltaktivisten und Naturschützer leidenschaftlich für das Wildlife auf der Halbinsel einsetzen.



Wir hatten mal wieder totales Wetterglück, das Meer war spiegelglatt und die Kulisse hätte nicht schöner sein können. Und schon nach wenigen Minuten trafen wir auf die ersten Delfine, die aber noch, knapp unter der Wasseroberfläche schwimmend, am Schlafen waren. Also zogen wir erstmal weiter und sahen wenige Minuten später einen Walblas in der Ferne. Regi war sich sicher, dass es ein Blauwal war. Wir drosselten den Motor und warteten ab und tatsächlich tauchte nur Sekunden später der erste Blauwal quasi direkt vor unserem Boot auf, was alles andere als selbstverständlich ist, denn anders als Grauwale weichen die Blauwale den Booten lieber aus. Alle auf dem Boot waren sprachlos:
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Aufgrund ihrer Größe und Form können Blauwale nicht aus dem Wasser springen, wie andere Wale. Daher sahen wir immer nur das Blasloch und den Rücken auftauchen. Doch allein an der langen Zeit, die es brauchte, bis schließlich die Schwanzflosse des Wals zu sehen war, wurde schon klar, wie unglaublich groß das Tier sein musste.







Und so ging es nun sieben Stunden lang weiter. Immer wieder sahen wir Blauwale, mal relativ nah, mal in der Ferne. Irgendwann hörten wir ein lautes Aufklatschen und sahen dann, wie zwei Buckelwale immer und immer wieder aus dem Wasser sprangen und wilde Drehungen vollführten.








Einmal tauchte auch ein Finnwal in der Ferne auf und später sogar noch ein seltener Hybridwal, den wir aber leider nicht vor die Linse bekamen. Zwischendurch schwamm etwas matschig, rosafarbenes am Boot vorbei – Blauwal-Kacke, wie uns Regi dann aufklärte. Denn Blauwale fressen, wie alle Bartwale, hauptsächlich Krill, also mini-kleine Garnelen, und diese geben den Ausscheidungen diese hübsche Farbe.




Regi gelang es sogar, eine dieser Mini-Garnelen aus dem Meer zu fischen.
Später sahen wir sogar noch einen Mako Hai, den Regi mit der Drohne einfangen konnte (von Haien sieht man klassischerweise ja immer nur die Flossenspitze aus dem Wasser schauen).

Als wir uns schließlich auf den Rückweg machten, gerieten wir in eine riesige Delfinschule, die minutenlang neben uns her schwammen.





Und den krönenden Abschluss bildete eine Meeresschildkröte, die wir im klaren Wasser unter uns erkennen konnten, gefolgt von zwei spielenden Seelöwen – mehr ging wohl wirklich nicht. Mir hätte nur noch ein Pottwal (ein echter Moby Dick) zum endgültigen Glück gefehlt, aber die waren leider noch nicht in der Bucht.
Vollkommen beseelt kamen wir wieder im Hafen an, wo der Van parkte. Und wie schon nach der letzten Waltour in Guererro Negro, holte uns hier die Realität wieder schneller ein als uns lieb war – uns war schon wieder jemand ins Auto gefahren.
Unfall II

Kein schlimmer Unfall und zum Glück diesmal auch nur Plastik- (und Nummernschild-)Schaden, aber natürlich trotzdem mega ärgerlich. Ich holte Regi und Leo zur Hilfe, die mit den Hafenverantwortlichen sprachen, die erstmal von nichts wissen wollten. Wie durch ein Wunder tauchte dann aber der Unfallverursacher auf – mit seinem Chef. Scheinbar war der Typ mit seinem Bootsanhänger an unserer Frontschürze hängen geblieben und hatte dies auch sehr wohl bemerkt, war aber erstmal abgehauen. Da der Bootsanhänger zu einem anderen Tourenanbieter im Ort gehörte, tauchte er nun also gleich mit seinem Chef auf und die Herren erklärten uns dann erstmal, dass es ja unsere Schuld sei – immerhin hätten wir ein großes Auto. Aha! Dass unser Van mit seinen sechs Metern hier genauso lang ist wie ein durchschnittlicher Pickup, die hier überall rumfahren und auch rund um uns herum, innerhalb der Parklinien parkten, war egal.
Außerdem sei dieser Schaden ja gar kein Schaden (was man in Anbetracht der klapprigen „Autoreste“, die teilweise in Mexiko so rumfahren, wohl auch so sehen kann) und man könnte alles mit ein bisschen Klebeband fixen.
Das sahen wir natürlich ganz anders und so entstand erstmal eine hitzige Diskussion, bei der vor allem mein, sagen wir mal, europäisches Temperament auf das nicht weniger hitzige mexikanische Temperament traf. In drei Sprachen wurden verschiedene Beschimpfungen ausgetauscht, während wir beide parallel versuchten herauszufinden, wie wir das nun am besten regeln könnten.
Christian sprach mit der Versicherung und dem Fiat-Händler in La Paz, ich googelte nach Ersatzteilen und Reparaturmöglichkeiten. Von Fiat bekamen wir schließlich einen Preis, der uns selbst blass werden ließ (circa 1.500 € für drei Plastikteile). Die Versicherung würde einen Teil übernehmen, aber wiederum würden wir auf 1.000 € Selbstbeteiligung sitzenbleiben. Was für ein abfuck…
Aber die Reparaturmöglichkeiten, bei denen das Plastik gespachtelt werden sollte, wollten wir auch nicht. Schließlich fanden wir aber die baugleichen und wesentlich günstigeren Plastik-Seitenteile aus China, welche innerhalb von vier Tagen bestellt werden konnten. Das wollte der Chef der Firma übernehmen. Wir kümmerten uns mit Fiat um den fehlenden Mittelteil der Stoßstange und kassierten dafür schon mal ein paar Scheinchen vom Chef und so verblieben wir erstmal mit der Bande.
Für uns hieß es jetzt erstmal das Ganze verdauen und rund um Loreto bleiben, bis in einigen Tagen die Ersatzteile kommen und die Reparatur stattfinden sollte. Zum Glück gefiel uns Loreto ja ganz gut, so ließ es sich in der Stadt und rund um den Malecón erstmal gut aushalten. Wir hatten nun wieder genug zu tun mit der ganzen Orga beider Unfälle (die Klärung mit der Versicherung bzgl. des ersten Unfalls zog sich weiterhin endlos hin). Zudem gab es bei unseren Online Jobs zeitgleich auch ein paar technische Probleme, die uns vom Arbeiten abhielten aber dennoch ganz schön beschäftigten.





Nebenbei genossen wir die Annehmlichkeiten des Ortes, wo wir noch die Eröffnung einer Fotoausstellung von Regi erleben durften und einen Vortrag einer kanadischen Forscherin, die in Loreto seit 30 Jahren das Verhalten der Blauwale erforscht. Bis heute weiß man nämlich zum Beispiel nicht, wohin sich die Riesen zurückziehen, um sich zu vermehren. Richtig spannend!

Die ersten originalen Baja Fish Tacos auf der Baja genossen wir auch noch und dann suchten wir uns einen Strand, etwas außerhalb des Ortes, wo wir noch mal zwei entspannte Tage verbrachten. Dort beobachteten wir Teufelsrochen, die (leider zu weit draußen), immer wieder aus dem Wasser sprangen und Bauchplatscher vollführten.








Schließlich meldete sich der Firmenchef wieder mit der Info, dass die Teile für unsere Stoßstange geliefert wurden. Doch angekommen beim Mechaniker im Ort, folgte die Ernüchterung – die Teile hatten die falsche Farbe und passten leider doch nicht perfekt, da die Aufnahme für unsere Nebelscheinwerfer fehlte. Die gibt es in China scheinbar nicht.

Wir überlegten hin und her und schließlich entschlossen wir uns, es nun eben doch so zu lassen, auch wenn es mich jeden Tag ärgert, wenn ich draufschaue. Wir leierten dem Typ noch ein paar Scheine aus den Rippen, um das Ganze dann irgendwann in Europa wieder fixen zu lassen und damit war die Sache dann erstmal erledigt.
Playa El Requeson
Nach einer letzten Nacht in Loreto zog es uns jetzt noch ein Stück weiter die Küste hinauf zu einem besonderen Strand – dem Playa el Requeson. Entlang des Golfs von Kalifornien gibt es im südlichen Teil der Baja unendlich viele Traumstrände mit türkisblauem Wasser. Was El Requeson so besonders macht, ist, dass dieser eine kleine Landzunge darstellt und man somit gleich zwei Strände auf einmal hat, die für Camper vorbehalten sind. Wir bezahlten hier mit 250 Peso (ca. 12 €) zwar ein bisschen was pro Übernachtung, aber dafür hatte man diesen schönen Ausblick direkt vor der Schiebetür:

Ein Träumchen. So hatten wir uns das vorgestellt. Natürlich waren wir hier nicht allein. An manchen Tagen steht man hier Stoßstange an Stoßstange, aber wir hatten genügend Platz und nette US-Mexikanische Nachbarn, so ließ es sich also gut aushalten.




Was an diesem Strand auch besonders praktisch war, dass hier über den ganzen Tag verteilt alle möglichen Locals vorbeikamen, die die verschiedensten Dinge im Angebot hatten: von Trinkwasser über selbstgemachte Leckereien, bis hin zu Souvenirs und Tand, aber auch frisch gefangenen Fisch, Garnelen und Leih-Kajaks. Beim Fisch und den Kajaks schlugen wir zu und machten uns ab aufs Wasser, um die Bucht und die kleine Halbinsel, an der wir standen, ein wenig zu erkunden.




Dabei trafen wir erneut auf einen Grauwal – leider aber einen Toten, den die Flut in die Bucht gespült hatte. Es schien sich um ein männliches Jungtier zu handeln. Der Wal war noch recht klein und die Möwen und einige Meeresbewohner hatten sich bereits daran gemacht, das Tier nach und nach zu verspeisen. Kein besonders schöner Anblick.

Am Ufer stand eine junge Frau, die uns schließlich auf Deutsch ansprach. Wie sich herausstellte, arbeitete Brianne für eine lokale Walschutzorganisation und war nun hier, um Aufnahmen von dem Tier zu machen, um es für die Statistik aufzunehmen. Da wir mit den Kajaks besser rankamen, bat sie uns, ein paar Fotos und Videos für sie zu machen, die wir später austauschten.



Nebenbei erfuhren wir, dass sie halbe Deutsche ist, aber schon lange in Kanada lebt und zeitweise auf der Baja, um sich für Wale und Naturschutz zu engagieren. So trifft man sich dann in Mexiko an einem Walkadaver.
Schließlich setzten wir aber unsere Paddeltour fort und sahen zum Glück keine weiteren toten Wale mehr, dafür umso mehr lebendige Pelikane, die um uns herum auf der Fischjagd waren.
Gleich am nächsten Morgen zog es uns wieder mit dem Kajak aufs Wasser, diesmal zum Sonnenaufgang. Es war absolut windstill und das Wasser spiegelglatt.




Ich glaube, wir brauchen unbedingt ein eigenes Kajak (und einen größeren Keller). 😉
Abends warfen wir unseren frischen Fisch auf den Grill und hätten es hier gerne noch ein paar Tage länger ausgehalten. Aber nach der dritten Nacht zog der Wind an, sodass es rund um den Van echt unangenehm wurde. Das gehört leider auf der Baja auch manchmal dazu.
Also verließen wir diesen schönen Traumstand erstmal wieder und fuhren zurück Richtung Loreto, wo wir aber nur noch mal einen Übernachtungs-Zwischenstopp auf dem Weg zurück in den Süden einlegten.
Aber dazu dann demnächst mehr, im dritten Baja-Teil. 😊
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